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	<title>Deutscher Bildungsserver - Innovationsportal</title>
	<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/</link>
	<description>Das Portal präsentiert Projekte und Modellversuche des Bundes und der Länder, die auf bildungspolitisch innovative Maßnahmen abzielen, sowie relevante Vorhaben freier Träger (z.B. Stiftungen) und internationale bzw. europäische Programme, die reformpolitische Bedeutung haben.</description>
	<language>de</language>

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		<title>Deutscher Bildungsserver - Innovationsportal </title>
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		<title>BIBER bildet</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=750</link><pubDate>Thu, 29 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>		<description>Wann muss die gezielte Bildung von Kindern beginnen? So früh wie möglich, am besten schon im Kindergarten. Darüber ist man sich inzwischen einig. Hilfreich dafür ist ein umfangreiches Netzwerk im Internet, bei dem sich Frühpädagogen informieren, aus- und weiterbilden können. Das Projekt BIBER bietet eben dies an.</description>
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		<title>Ein gutes Informationsangebot</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=749</link><pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>		<description>Der Bildungsserver des Landes Mecklenburg-Vorpommern hält ein breit gefächertes Informationsangebot über alle für das Bildungssystem relevanten Themen bereit. Ausführlich wird man über Wissenswertes in den Bereichen &amp;bdquo;Schule&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Frühkindliche Bildung&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Erwachsenenbildung&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Medien&amp;ldquo; aufgeklärt. Datenbanken, Links und Publikationen zum Download bieten darüber hinaus viele zusätzliche Informationen.</description>
	</item>


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		<title>Ein deutliches Süd-Nord-Gefälle</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=748</link><pubDate>Thu, 15 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>		<description>Am 23. Juni 2010 erschien die Vergleichsstudie &amp;bdquo;Sprachliche Kompetenzen im Ländervergleich&amp;ldquo;. Es ist die erste Vergleichsstudie, die auf den neuen bundesweiten Bildungsstandards basiert. Sie wurde vom Berliner Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) durchgeführt. Getestet wurden die Fähigkeiten von deutschlandweit rund 36.000 Schülern aller Schularten und Bildungsgänge in den Fächern Deutsch, Englisch und Französisch. Die Online-Redaktion sprach mit dem Autor der Studie, Prof. Dr. Olaf Köller, geschäftsführender Direktor des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN), über die Ergebnisse des Ländervergleichs.</description>
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		<title>Weiterbildung ist die zentrale Ressource</title>
		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=747</link><pubDate>Thu, 08 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>		<description>Mit 140 Millionen Euro fördern das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Europäische Sozialfonds (ESF) in den nächsten Jahren die Weiterbildung von Beschäftigten. Ziel des neuen Programms &amp;bdquo;weiter bilden&amp;ldquo; ist es, die Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu stärken und die Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu erhöhen. Die Online-Redaktion sprach mit Dr. Barbara Mohr, Koordinatorin der Regiestelle zur Umsetzung des Programms, über die Inhalte und Ziele der Initiative.</description>
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		<title>Jugend debattiert</title>
<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:11:07 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=667</link>		<description>“Jugend debattiert“ ist das größte privat-öffentlich finanzierte Projekt zur sprachlich-politischen Bildung an weiterführenden Schulen in Deutschland unter der Schirmherrschaft des  Bundespräsidenten . Im Mittelpunkt steht ein jährlicher bundesweiter Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 an allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen.  
Der Wettbewerb findet auf vier Ebenen statt: Schule, Region, Land und Bund. Preise im Wettbewerb ab Regionalebene sind Seminare bei professionellen Trainern, die zugleich auf die nächste Wettbewerbsstufe vorbereiten. Bundessieger gewinnen eine Akademiewoche und die Aufnahme in das Jugend debattiert-Alumni-Programm. 
Der Wettbewerb beginnt mit Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer, in denen die Lehrkräfte selbst das Debattieren trainieren. Die fortgebildeten Lehrkräfte führen das Projekt in der Schule mit einer Unterrichtsreihe ein, die auf den Wettbewerb vorbereitet und zugleich zeigt, wie vielfältig man Debattierfähigkeiten im Alltag nutzen kann. Alle Schülerinnen und Schüler haben außerdem die Möglichkeit, auf der Internet-Seite des Projekts online zu debattieren.  
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Nutzung der Debatte als didaktisches Instrument zur Unterrichts- und Schulentwicklung, in der Wiederaufnahme der klassischen Rhetorik in die schulische sprachliche und politische Bildung, im Wechselspiel von Training und Wettbewerb als Weg zur Persönlichkeitsbildung und in der Nutzung des Internet als Medium der Meinungsbildung.</description>
	</item>


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		<title>stark! Verantworte Deine Zukunft.</title>
<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:47:24 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=666</link>		<description>Das Projekt will das individuelle Potenzial von Schülerinnen und Schülern im Hauptschulzweig ermitteln und sie an die Erfahrung heranführen, dass sich Eigeninitiative und Engagement auszahlen – im übertragenen wie im direkten Wortsinn. 
Ziel ist es, dass die geförderten Schülerinnen und Schüler aus eigener Überzeugung eine Erwerbstätigkeit anstreben. Sie sollen zum Zeitpunkt ihres Haupt- oder Realschulabschlusses hinreichend berufsfähig sein, um eine Ausbildung zu beginnen und sie erfolgreich abzuschließen. 
Ein professioneller und hauptamtlicher Bildungscoach an jeder Partnerschule steht im Zentrum des Projekts. Er baut eine verbindliche, langfristige Beziehung zu jedem einzelnen Teilnehmer auf. Gemeinsam mit ihnen erkundet er ihre Interessen, Vorstellungen und Stärken, stellt einen individuellen Bildungsplan für sie zusammen. Schließlich koordiniert er die verschiedenen Angebote und Aufgaben, aus denen sich dieses Konzept nach dem Grundsatz von “Fördern und Fordern“ zusammensetzt. Formale Grundlage ist ein Vertrag, den die Projektleitung mit den jeweiligen Jugendlichen und ihren Eltern abschließt. 
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Individualförderung mit Sozialraumvernetzung und Schulentwicklung.</description>
	</item>


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		<title>Kinder lernen mitzureden mit Tabaluga tivi</title>
<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:01:12 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=665</link>		<description>Ziel des Projekts ist es, die sprachliche und soziale Kompetenz von Grundschulkindern zu fördern. 
Dazu bietet das Projekt acht ausgearbeitete Unterrichtsstunden und weitere Anregungen zu folgenden Themen an: Miteinanderlernen, Fragen, Zuhören, deutlich Sprechen, genau und bildhaft Beschreiben, Begründen und sich Anerkennung aussprechen. In den acht Unterrichtsstunden arbeiten wir nach der Methode des Aktivierenden Lernens. Lieder, Übungen und Hörtexte sowie Filme ergänzen und begleiten die gezielten Sprach- und Sprechschulungen, damit die Kinder auch lernen, wie Stimme und Körperhaltung zusammenhängen und wie man gut begründen kann. In den Unterrichtsstunden kommen die vielfältigen Materialien der sogenannten “Tabaluga-Sprach-Schatz-Truhe“ zum Einsatz.  
Interessierte Schulen können sich bei der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung bewerben. Lehrkräfte der aufgenommenen Schulen werden von einem professionellen Rhetorik- und Kommunikationstrainer in einer eintägigen Fortbildung in die Unterrichtsreihe, die Methode des Aktivierenden Lernens und den Gebrauch der “Sprach-Schatz-Truhe“ eingeführt. 
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Verknüpfung der Methode “Aktivierendes Lernen“ mit gezielter Sprach- und Sprechschulung als Fortbildungsmodul für Lehrkräfte. Mit dem Projekt werden exemplarisch und praxisbezogen Teilbereiche aus den Rahmenplänen und Bildungsstandards im Fach Deutsch der dritten und vierten Klasse umgesetzt.</description>
	</item>


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		<title>Niemanden zurücklassen</title>
<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:03:13 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=664</link>		<description>Ziel des Projekts ist die Reduzierung der Risikogruppe der lese- und/oder rechenschwachen Schülerinnen und Schüler.  
Dazu wurden in der ersten Säule (Lesen macht stark) des Projekts zum einen Lesemappen entwickelt, die eine individualisierte und differenzierte Entwicklung der Lesekompetenz ermöglichen. Zusätzliche Materialien für Lehrkräfte ergänzen die schulische Leseförderung. Zum anderen erhält jede teilnehmende Schule zusätzlich Lehrerwochenstunden für die Förderung der Lesekompetenz nach einem Schlüssel, der sich an der Schulgröße orientiert. 
Des Weiteren dient die zweite Säule (Mathe macht stark) des Projekts der Förderung der mathematischen Kompetenzen leistungsschwacher Schülerinnen und Schüler, die Grundvorstellungen zu zentralen mathematischen Begriffen erwerben bzw. diese in einzelnen Arbeitsfeldern weiter entwickeln und eine positive Haltung zu mathematischen Fragestellungen einzunehmen lernen. 
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung von Grundlagenkompetenzen des Lesens und in der Mathematik.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Bologna - Zukunft der Lehre</title>
<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:35:25 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=663</link>		<description>Ziel des Programms ist es, die Lehre an Hochschulen zu stärken und Verantwortung für ihre Weiterentwicklung und praktische Verbesserung zu übernehmen. 
Das Programm umfasst drei Förderlinien, die allen Fächern offen stehen: 
1. Mit der ersten Förderlinie werden Hochschulen bei der Entwicklung und Erprobung neuer Curricula bei Bachelor-Studiengängen unterstützt. Kernanliegen ist es hier, Anreize für eine beispielgebende inhaltliche Neugestaltung von Bachelor-Studiengängen zu geben. Es können sich aber auch erfolgversprechend gestartete Bachelor-Studiengänge mit Pilotcharakter bewerben sowie Curricula, die von mehreren Institutionen gemeinsam getragen werden. 
2. Mit der zweiten Förderlinie werden Expertengruppen bzw. Kompetenzzentren für Hochschullehre geschaffen. Auf diese Weise sollen vorhandene und noch zu sammelnde Kenntnisse und Erfahrungen zur Verbesserung der Lehrqualität, z.B. in Fachzentren, für einzelne Disziplinen oder Fächergruppen gebündelt werden. Die Zentren können auch von mehreren Hochschulen gemeinsam getragen werden. 
3. In einer dritten Förderlinie können internationale Konferenzen, Workshops und Symposien beantragt werden. Außerdem werden vier Regionalkonferenzen im Norden, Osten, Süden und Westen Deutschlands ausgerichtet. Die Veranstaltungen sollen Foren für die Diskussion zur Verbesserung der Lehrqualität sein und Anstöße für weitere Initiativen geben. 
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der qualitativen Weiterentwicklung der Hochschullehre.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Jahr der Naturwissenschaften 2010</title>
<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:07:25 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=662</link>		<description>Ziel des Projektes ist es, die Naturwissenschaften in den Schulen zu stärken, Lehrkräfte weiter zu qualifizieren, das Unterrichtsangebot zu verbessern, einen Beitrag gegen den Fachkräftemangel zu leisten und ein Netzwerk zwischen Schulen und außerschulischen Partnern zu knüpfen. 
Die Schwerpunkte des Projekts liegen insofern auf der Entwicklung von Lehrerfortbildungen im Rahmen regionaler Netzwerke, der Förderung des Interesses der Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Internetangebots “Club der Naturwissenschaften“ und der dauerhaften Vernetzung der Schulen mit außerschulischen Partnern und Angeboten. 
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung des Interesses an Naturwissenschaften und der Weiterentwicklung der Lehr- und Lernprozesse im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Kompetenzorientiert unterrichten in Mathematik und Naturwissenschaften</title>
<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:45:10 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=661</link>		<description>Das Länderprojekt setzt die erfolgreiche Arbeit des  SINUS - und  SINUS-Transfer -Programms in Hessen im Rahmen eines neuen Projekts fort, welches die Kompetenzorientierung im Unterricht, beim Diagnostizieren und Fördern sowie die Implementierung der Bildungsstandards an den Schulen zum Inhalt hat.  
Die Fortbildungen für schulische Fachgruppen in Mathematik bzw. in den Naturwissenschaften werden dazu in allen Schulamtsbereichen im Rahmen der regionalen Lehrerfortbildung organisiert. 
Mit dem Projekt sollen folgende allgemeine Ziele umgesetzt werden: 
- Umsetzung von zentralen Grundsätzen verständnisvollen Lernens und grundlegenden Qualitätsmerkmalen des Unterrichts; 
- Ausrichtung des Unterrichts auf die Leitideen bzw. Basiskonzepte der KMK-Bildungsstandards im jeweiligen Fach; 
- Kompetenzorientierung beim Unterrichten, Diagnostizieren und Fördern; 
- kollegiale Planung, Erprobung und Reflexion von Unterrichtssequenzen und -materialien. 
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Implementierung von Bildungsstandards im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht und der Optimierung von Lehr- und Lernprozessen in diesen Fächern.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Selbstevaluation in Schulen</title>
<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 14:37:27 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/blk_set.html?Id=660</link>		<description>Ziel des Projekts ist es, Schulen dabei zu helfen, bessere Lernmöglichkeiten für alle Kinder und Jugendlichen zu gewährleisten. 
Die Aktivitäten setzen zunächst bei den einzelnen Schulen an. Die Schulen, die sich einen allgemeinen Überblick über die Qualität ihrer Arbeit verschaffen möchten, bekommen ein standardisiertes Instrument zur Selbstevaluation angeboten, welches den Schulentwicklungsprozess unterstützt und begleitet. Eine internetgestützte Befragung von Schülern, Lehrern, Eltern, Ausbildern und sonstigen Mitarbeitern wird in einem vergleichenden Schulbericht zur Grundlage für die Einleitung eines Qualitätsentwicklungsprozesses.  
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung der selbstgesteuerten Qualitätsentwicklung von Schulen.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Förderung von Toleranz und interkultureller Kompetenz in arbeitsmarktlichen Programmen</title>
<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:32:02 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=45503</link>		<description>Die Broschüre enthält Beiträge zur thematischen Einführung (’’Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland – Eine Bestandsaufnahme’’, ’’Konfliktfähige Toleranz – Qualitätskriterien für die schulische und berufliche Qualifizierung’’, ’’Stärkung interkultureller Kompetenzen in Verwaltung und Unternehmen’’), Beispiele guter Praxis aus EQUAL und XENOS, Beiträge über Handlungsansätze in Unternehmen, Lernziele und Methoden in Schule und Ausbildung, Maßnahmen der Berufsorientierung und Hilfen zum Berufseinstieg, Sensibilisierung von Zielgruppen und Öffentlichkeit und über transnationale Kooperation.</description>
	</item>


	<item>
		<title>GOrBiKs - `Eine gemeinsame Vorstellung von einer neuen Lernkultur gewinnen`</title>
<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 18:41:47 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=45269</link>		<description>Die Videodokumentation aus dem TransKiGs-Projekt stellt das Teilprojekts GOrBiKs – Gemeinsamer
Orientierungsrahmen für die Bildung in Kindertagesbetreuung und Grundschule – vor. Dabei geht es um die Entwicklung einer gemeinsamen Bildungsphilosophie von Kita und Grundschule, die Stärkung der Kontinuität und Individualisierung von Bildungs- und Lernprozessen der Kinder, die Entwicklung von Evaluationsinstrumenten für pädagogische Praxis, die Weiterentwicklung der Professionalität von Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen. Grundlage ist die Diskussion der strukturellen Vorgaben, der unterschiedlichen Möglichkeiten und Grenzen, der Herangehensweisen, Inhalte und Ziele der Bildungseinrichtungen Kindertagesstätte und Schule.</description>
	</item>


	<item>
		<title>TransKiGs - Den Übergang gestalten (Video)</title>
<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 18:35:19 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=45268</link>		<description>Die Videodokumentation stellt das TransKiGs-Projekt in Berlin vor: Es ist das vorrangige Ziel, die Kooperation zwischen Kindertagesstätten und Grundschulen auf unterschiedlichen Ebenen strukturell, inhaltlich und nachhaltig zu verbessern, um den Übergang für die Kinder optimal zu gestalten. Gemeint ist damit eine Zusammenarbeit beider Einrichtungen auf gleicher Augenhöhe, Kindertagesstätten und Grundschulen bewegen sich gleichermaßen aufeinander zu, Kindertagesstätten werden nicht als Zulieferbetrieb missverstanden. Entscheidend ist ein kindgemäßer, klarer und transparenter Beginn des Schülerseins. Auf der Grundlage des Bildungsprogramms und der Rahmenlehrpläne wird als Ziel aller Überlegungen die Entwicklung einer gemeinsamen Bildungsverständnisses angestrebt.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Das Übergangsbuch - Kinder, Eltern und Pädagoginnen dokumentieren den Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Schule (Auszug)</title>
<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 16:49:09 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=45267</link>		<description>Das vorliegende Übergangsbuch wurde im Rahmen des „Thüringer Entwicklungs- und Forschungsprojektes TransKiGs“ von Erzieherinnen, Lehrerinnen und Wissenschaftlerinnen gemeinsam entwickelt und in der Praxis erprobt.  
Das Übergangsbuch stellt eine Möglichkeit dar, Kinder und Eltern aktiv am Übergangsprozess zu beteiligen. Es unterstützt den Dialog zwischen Kind und Eltern im letzten Kindergartenjahr und im ersten Schuljahr. Zwei Jahre lang dokumentieren das Kind und seine Eltern darin den Übergangsprozess. Diese Dokumentation wird von der Erzieherin im letzten Kindergartenjahr initiiert und unterstützt. Die Lehrerin übernimmt die Begleitung der Dokumentation im ersten Schuljahr.  
Das Buch ist in insgesamt drei Kapitel aufgeteilt. Im ersten Kapitel wird ein Modell mit sieben Akteurs-Ebenen für eine gelingende Übergangsgestaltung vorgestellt (vgl. Lingenauber 2009a). Das zweite Kapitel ist der Entstehungsgeschichte und der Nutzung des Übergangsbuches gewidmet. Verschiedene Übergangsstrategien wie „Patenschaften“ zwischen Kindergarten- und Grundschulkindern sind der Gegenstand des dritten Kapitels. Es enthält darüber hinaus Beispielseiten aus bereits bestehenden Übergangsbüchern.  (Enthält Inhaltsverzeichnis, Vorwort und Kapitel 2 `Entstehung und Nutzung des Übergangsbuches`)</description>
	</item>


	<item>
		<title>Mathe aktiv! Mathematik in Alltagssituationen in TransKiGs-Kindertagesstätten</title>
<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 16:27:49 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=45266</link>		<description>Mathematische Bildung beginnt mit Aktivitäten in mathematisch interessanten Situationen. Nur, wenn die Beteiligten aktiv denkend und handelnd mit mathematischen Themen umgehen, kann Lernen und Förderung von Lernen gelingen. Vielfach `passieren` mathematische Aktivitäten, Denkweisen oder Handlungen, ohne dass die beteiligten Kinder oder auch die Erziehenden die Mathematik in der Sache überhaupt bemerken. Die Anknüpfung an diese spontanen Aktivitäten und somit durch auch eine mehr oder weniger gezielte Förderung kann dann gelingen, wenn die Mathematik in ihren vielen Facetten ins Bewusstsein tritt.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Von der Kita in die Schule. Anregungen zur Vorbereitung auf die Schule</title>
<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 16:18:50 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=45264</link>		<description>Eine gute Vorbereitung auf die Schule bedeutet nicht, dass Eltern mit ihrem Kind lesen, schreiben und rechnen üben. Es geht vor allem darum, die Kinder mit Geduld und Zuwendung in ihrer Selbstständigkeit und ihrem Selbstbewusstsein zu unterstützen. Im alltäglichen Umgang mit dem Kind gibt es viele Aktivitäten,
die erfolgreiches Lernen in der Schule vorbereiten. Der Flyer aus dem TransKiGs-Projekt bietet einige Anregungen dazu.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Gemeinsamer Orientierungsrahmen für die Bildung in Kindertagesbetreuung und Grundschule. Elterninformation</title>
<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:59:27 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=45263</link>		<description>Das Faltblatt aus dem Projekt TransKiGs informiert über das Konzept des partnerschaftlichen Zusammenwirkens von Lehrpersonen und Eltern, das dazu beitragen soll, dass der Übergang von der Kita in die Grundschule gut gelingt.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Unterricht – Diagnose – Kompetenz (UDiKom): KMK-Projekt zur Stärkung diagnostischer Kompetenzen von Lehrkräften</title>
<pubDate>Thu, 27 May 2010 11:04:16 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=45206</link>		<description>Der in der Ausgabe 04/10 des Amtsblattes “Schule NRW“ erschienene Artikel stellt Inhalte, Methoden und Ziele des KMK-Projektes UDiKom vor.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Werkstattbericht 2008 „Kompetenzagenturen“ (Durchführungsphase): Strukturen, Erfahrungen, Ergebnisse</title>
<pubDate>Thu, 06 May 2010 16:23:25 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=45070</link>		<description>Mit der Bekanntmachung vom 10. August 2006 wurde das Programm „Kompetenzagenturen“ (Durchführungsphase) im Bundesanzeiger veröffentlicht. Bis zum Herbst 2007 konnten insgesamt 199 Kompetenzagenturen bundesweit ins Leben gerufen werden. Ziel dieser Kompetenzagenturen ist es, besonders benachteiligten Jugendlichen zu einer sozialen und beruflichen Integration zu verhelfen und ihnen somit Brücken in die Zukunft zu bauen. Angesprochen werden hiermit vor allem Jugendliche, die vom bestehenden System der Hilfsangebote für den Übergang in den Beruf nicht profitieren oder den Zugang zu diesen nicht aus eigenem Antrieb finden. Der Aufbau der Kompetenzagenturen wurde durch fachliche Beratung und fachlichen Austausch unterstützt. Dieser Beitrag fasst die Ausgestaltung des Programms und dessen Umsetzung in der Durchführungsphase zusammen und berichtet von zentralen Ergebnissen.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Kompetenzagenturen: Praxishilfen. Nr. 6: Kompetenzagenturen in ländlichen Regionen</title>
<pubDate>Thu, 06 May 2010 16:04:30 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=45068</link>		<description>Mit welchen spezifischen Problemlagen müssen sich Kompetenzagenturen in ländlichen Regionen auseinandersetzen? Welche Instrumentarien lassen sich zur Lösung dieser Problembereiche zusammenführen? Welche Ansätze zur Förderung von Mobilität können in der Arbeit in den Kompetenzagenturen genutzt werden?
Mit den spezifischen Problemlagen der Kompetenzagenturen in ländlichen Regionen sowie geeigneten Lösungsansätzen befasste sich ein Workshop. Die Ergebnisse des Workshops wurden hier zusammengefasst.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Kompetenzagenturen: Praxishilfen. Nr. 5: Verfahren zur Kompetenzfeststellung</title>
<pubDate>Thu, 06 May 2010 16:00:18 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=45067</link>		<description>Die vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen von Jugendlichen erkennen und sie auf dieser Basis zielgerecht fördern – das ist eine zentrale Aufgabe der Kompetenzagenturen. Auf dem Workshop in Erfurt am 5. und 6. März 2008 widmeten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Kompetenzagenturen sowie externe Expertinnen und Experten den verschiedenen Verfahren zur Kompetenzfeststellung.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Kompetenzagenturen: Praxishilfen. Nr. 4: Integrationsstrategie Übergangsmanagement</title>
<pubDate>Thu, 06 May 2010 15:56:53 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/m_set.html?Id=45066</link>		<description>Behandelt wird das Thema „Übergang Schule - Beruf“. Kompetenzagenturen begleiten besonders benachteiligte Jugendliche bei ihren Übergängen in Ausbildung und Beruf und berücksichtigen dabei auch Aspekte der sozialen Integration. Sie sind damit Teil des Übergangssystems, das aus vielen unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren besteht. Doch bleibt die Frage: Was ist eigentlich „Übergangsmanagement“ und was ist das Besondere in den Kompetenzagenturen daran? Diese Fragen versucht die Praxishilfe zu beantworten.</description>
	</item>


	<item>
		<title>Leseland Niedersachsen
  -  Lesenetzwerke und lokale Initiativen zur Leseförderung
</title>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>		<link>http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/lid.html?lid=nd
</link>		<description>Das Landesportrait Niedersachsen
 wurde am 09.06.2009
 aktualisiert. Die Initiative "Lesen in Deutschland" berichtet darin über Aktivitäten zur Leseförderung im Land Niedersachsen
 .</description>
	</item>


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